Zweiseitige Sachverhaltsdarstellung im McDonald's-RICO/PORA/FCPA-Fall an Edward Lehman gesendet
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Sachverhaltsdarstellung – ausgewählte Ereignisse | Memorandum Nr. 2-2022-10-24_2_pages_only | Datum: 24. Oktober 2022
An: Edward LEHMAN (Kontakt-E-Mail: [GESCHWÄRZT])
Von: Vincent Le Corre (Kontakt-E-Mail: [GESCHWÄRZT], Telefon +86-[GESCHWÄRZT])
Betreff: RICO, FCPA, Muster von Racketeering-Aktivitäten durch McDonald’s Corporation und ihre Tochtergesellschaften
Zusammenfassung:
McDonald’s Corporation und ihre Tochtergesellschaften haben sich seit Jahren an einem Muster von Racketeering-Aktivitäten, an Geldwäsche und an der Bestechung mindestens eines französischen Amtsträgers beteiligt. Mehrere Tochtergesellschaften der McDonald’s Corporation weltweit, einschließlich McDonald’s USA, haben Verbraucher betrogen.
Ich war 2011 in Frankreich Opfer von Betrug. Ich habe McDonald’s France und ihre Führungskräfte darüber informiert, dass das Gewinnspiel einen schweren Betrug darstellte. Sie ignorierten meine unnachgiebigen, strengen Warnungen und betrogen weiterhin Millionen von Verbrauchern. McDonald’s France verursachte durch jahrelange Racketeering-Aktivitäten nicht wiedergutzumachenden Schaden.
Ich habe außerdem McDonald’s Corporation immer wieder davor gewarnt, dass ihre Tochtergesellschaft in Frankreich an einem Muster von Racketeering-Aktivitäten beteiligt war, und sie würden schließlich 2015 anerkennen, dass sie die Untersuchung ernst nahmen.
Sachverhaltsdarstellung – ausgewählte Fakten in chronologischer Reihenfolge (wo eine Zeit angegeben ist, handelt es sich um die Zeitzone Peking):
2002-03-xx: Der französische Innenminister bestellt Führungskräfte von McDonald’s France ein. Ihnen wird vorgeworfen, eine illegale Lotterie zu betreiben. Damals gingen die französischen Behörden sehr hart gegen die kommerziellen Praktiken von McDonald’s vor. Sie sorgten sich damals, dass Kinder ins Visier genommen würden. Später wurden die französischen Behörden sehr fügsam, sehr unterwürfig. Nach meiner Erfahrung mit französischen Amtsträgern sogar ängstlich. Es fand ein interessanter Wandel statt.
2011, Oktober–November: McDonald’s France und ihre Franchisenehmer begehen schwere Betrügereien durch ihr Monopoly-Gewinnspiel. In der Ausgabe von 2011 gab es mindestens zwei Betrügereien. Ich war Opfer von mindestens zwei Betrügereien.
– Erste Betrügerei: Das Sofortgewinnspiel war manipuliert, McDonald’s hat über die Gewinnchance gelogen. Sie behaupteten, Verbraucher hätten eine Chance von 1 zu 4, sofort zu gewinnen, aber das war eine Lüge. McDonald’s behauptete fälschlich eine Chance von 1 zu 4 pro Sticker (oder 25 %). Das Kleingedruckte besagt, es sei 1 zu 2 (oder 50 %) pro Sticker. Es war weder eine Chance von 25 % noch von 50 %. Tatsächlich betrug sie 1 zu 8 (oder 12,5 %). Es gibt eine vierfache Abweichung. Das ist genau so, als ob ein Juweliergeschäft Schmuck verkaufte und behauptete, er sei aus 12-karätigem Gold, im Kleingedruckten stünde aber, er sei aus 24-karätigem Gold, und in Wirklichkeit wäre er nur aus 6-karätigem Gold. Die New-York-Times-Journalistin Constant Méheut, die Mathematik auf fortgeschrittenem Niveau studiert hat, stimmt zu, dass es sich um Betrug handelt. Meine einfache, leicht verständliche Darlegung für sie können Sie unter dieser URL lesen: https://www.tojournalists.com/open-letters/explanations-sent-to-constant-meheut-may-25-2022/
– Zweite Betrügerei: Das Sammelspiel war manipuliert. McDonald’s hat wieder über die Gewinnchance gelogen. Einige Gewinne waren tatsächlich selten, aber McDonald’s unterließ es, die Verbraucher zu warnen. Sie logen über die Gewinnwahrscheinlichkeit, indem sie nicht sagten, dass bestimmte Gewinne selten waren. Den Verbrauchern wurde der Eindruck vermittelt, es gebe 26 Gewinne und sie hätten die gleiche Wahrscheinlichkeit, jeden dieser sechsundzwanzig Gewinne zu erhalten. Außerdem behauptete McDonald’s in jenem Jahr in Frankreich, die Verbraucher müssten das ganze Spielfeld vervollständigen, um ihre Gewinne einzufordern, was natürlich impliziert, dass dies machbar ist. Ich glaube jedoch, dass niemand jemals, nirgendwo auf der Welt, auch nur einmal das gesamte Spielfeld mit einer manipulierten Version des Spiels vervollständigt hat.
2011-12-15: Ich schicke Einschreiben mit Rückschein an McDonald’s France und ihre Führungskräfte und fordere sie auf, mir die Gewinne zu zahlen, die ich hätte gewinnen müssen, wäre das Spiel nicht manipuliert gewesen. Etwa 283.675 Euro. Keine Antwort.
2012-06-12: Ich schicke weitere Einschreiben mit Rückschein an McDonald’s France und ihre Führungskräfte sowie an den „ huissier de justice“ (Gerichtsvollzieher), einen französischen Justizbeamten, der in Frankreich solche Gewinnspiele genehmigen muss. Meine Forderung hat sich nicht geändert, aber wegen der Geldentwertung verlange ich jetzt 283.675 Euro in bar statt der physischen Gewinne. SEHR WICHTIG: Außerdem warne ich McDonald’s, dass sie nach den Vorschriften der S.E.C. verpflichtet sind, die Anleger zu warnen, weil sie möglicherweise zahlungsunfähig sind. Ich fordere ausdrücklich, dass „James Skinner […] Andrew McKenna […] Donald Thompson, Gloria Santona […] Kevin Ozan […] Enrique Hernandez […] Richard Lenny […] Sheila Penrose“ von McDonald’s Corporation und/oder vom Vorstand förmlich benachrichtigt werden.
2012-06-25: Die französische Chefjustiziarin von McDonald’s France, Françoise de Borda, antwortet, indem sie meine Betrugsvorwürfe zurückweist. Sie schickt eine Kopie an den huissier de justice, was unpassend ist, da es seine Aufgabe war sicherzustellen, dass das Gewinnspiel keine illegale Lotterie war, geschweige denn einen schweren Betrug zum Nachteil von Kindern. Ich werfe dem huissier de justice nun passive Bestechung vor. Er wurde von McDonald’s bezahlt, um bei ihren schweren Betrügereien wegzuschauen.
2013-05-26 (ca.): Ich schicke einen Brief, wenn ich mich richtig erinnere auf dem normalen Postweg, an Frau Santona (damals Chefjustiziarin der McDonald’s Corporation), Herrn Thompson (damals CEO) und Herrn McKenna (damals Vorsitzender), um ihnen von den Problemen mit dem McDonald’s Monopoly in Frankreich zu berichten und ihnen mitzuteilen, dass ich vermute, der huissier de justice, ein französischer Justizbeamter, der solche Gewinnspiele in Frankreich genehmigen muss, müsse bestochen worden sein, um seine Zustimmung zu geben, da die Gewinnspiele offensichtlich schwere Betrügereien darstellen. Ich erhielt keine Antwort.
2013-05-30: Ich schicke erneut Einschreiben mit Rückschein an McDonald’s France und ihre Führungskräfte. Inzwischen habe ich ein besseres Verständnis des französischen Rechts, der Rechtsprechung und der Vorschriften. Meine Forderung steigt auf etwa 1’003’344,00 Euro. Ich erhielt keine Antwort von McDonald’s.
2013-XX-XX: Jean-Pierre Petit, damals CEO von McDonald’s France, veröffentlicht ein Buch („Ich habe meine Seele an McDonald’s verkauft“), in dem er scheinbar zweideutig behauptet, sie (McDonald’s France) hätten nun einflussreiche Politiker in der Tasche, etwa den früheren Gesundheitsminister Xavier Bertrand zum Beispiel. Wichtiger noch: Er räumt ein, dass die McDonald’s Corporation einmal mit einem einzigen Telefonat eine völlig legale, damals laufende Werbekampagne in Frankreich sofort stoppen konnte, nur weil sie als möglicherweise anstößig für manche Menschen galt.
2015-10-17 um 14:46: Ich schicke eine E-Mail an Frau Gloria Santona und setze verschiedene US-Führungskräfte der McDonald’s Corporation in Kopie, darunter den CEO Steve Easterbrook, und warne sie vor den Betrügereien, die in Frankreich stattfinden. Der Betreff der E-Mail lautet „SEC and Foreign Corrupt Practices Act violations“ (Verstöße gegen die SEC-Vorschriften und den Foreign Corrupt Practices Act). Meine Forderung war inzwischen auf etwa 3 Millionen Euro gestiegen. Ich würde außerdem mit Frau Santona telefonieren.
2015-10-21 um 22:45: Nachdem ich Frau Santona und anderen Führungskräften von McDonald’s etwa sieben weitere E-Mails geschickt habe, einige davon mit unwiderlegbaren Beweisen für die Betrügereien und das Muster von Racketeering-Aktivitäten, bitte ich um eine Aktualisierung. Frau Santona antwortet mir und sagt unter anderem: „Of course, we take such inquiries seriously.“ („Selbstverständlich nehmen wir solche Anfragen ernst.“) Ich habe außerdem weiterhin die Führungskräfte von McDonald’s gebeten und angefleht, den damals laufenden Betrug von 2015 in Frankreich sofort auszusetzen. Klicken Sie auf diesen Link, um Frau Santonas E-Mail einzusehen.
2015-10-23 um 05:34: Ich erhalte eine E-Mail von Malcolm Hicks, Corporate Vice President der McDonald’s Europe und General Counsel. Er lässt mich wissen, dass auch er das Problem ernst nimmt, und teilt mir mit, dass er „will be instructing an outside French lawyer to examine this issue“ („einen externen französischen Anwalt beauftragen wird, diese Frage zu prüfen“). Ich vermute, es war die Kanzlei Allen & Overy, obwohl ich später eine Mitteilung von Péchenard erhalten würde. Er warnt mich: „it is only counter-productive to send correspondence to as many people as [I] can find in the McDonald’s system“ („es ist nur kontraproduktiv, Schreiben an so viele Personen zu senden, wie [ich] im System von McDonald’s finden kann“). Klicken Sie auf diesen Link, um Herrn Hicks’ E-Mail einzusehen.
2015-10-27: Ich erhalte eine E-Mail von dem französischen Anwalt Éric Andrieu, der für die Kanzlei Péchenard & Associés arbeitet. Éric Andrieu ist der beste Freund des früheren Generaldirektors der französischen Nationalpolizei, Frédéric Péchenard, der enge Verbindungen zu François Molins hat, der früher Staatsanwalt am Pariser Gericht war und heute Generalstaatsanwalt bei einem der französischen obersten Gerichte ist. Die Kanzlei Péchenard & Associés wurde von den Eltern von Frédéric Péchenard gegründet. Das ist ein gewaltiger Interessenkonflikt. Herr Andrieu behauptet, alles sei legal. Das stimmt nicht.
2015 November und Dezember: Ich schreibe weiterhin E-Mails an die Führungskräfte von McDonald’s und bitte sie, den Betrug zu stoppen.
2015-12-xx (ca.): Ich reiche eine Beschwerde beim Office of the Whistleblower der S.E.C. ein.
2015-12-23 um 20:30 +0800 (Pekinger Zeit): WICHTIG: Ich spreche am Telefon mit dem FBI. Es ist das Field Office Chicago (Außenstelle Chicago). Sie können das Gespräch auf YouTube anhören: https://www.youtube.com/watch?v=5n4OKk0501s
2015-12-28 um 23:40: Ich schicke eine E-Mail an Debbie Schroeder, die in der Abteilung Investor Relations der McDonald’s Corporation arbeitet. Ich frage sie im Wesentlichen, ob die McDonald’s Corporation Informationen über die Betrügereien offengelegt hat, die McDonald’s in Europa begangen hat.
2015-12-30 um 22:49: Debbie Schroeder antwortet mir und schreibt unter anderem: „Thank you for passing along your questions – I am still looking into them and will get back to you as soon as possible.“ („Vielen Dank, dass Sie Ihre Fragen weitergeleitet haben – ich prüfe sie noch und melde mich so bald wie möglich bei Ihnen.“)
Vom 31.12.2015 bis zum 12.01.2016: Ich schicke weitere E-Mails mit weiteren Erläuterungen an Debbie Schroeder, einige der E-Mails in Kopie an Steve Easterbrook, Gloria Santona und Malcolm Hicks. Sie schwieg nun. Warum?
2016-01-04 um 21:48: Ich bemerke Zugriffe auf meine Websites aus dem Netzwerk von Allen & Overy in London. Deshalb schicke ich eine E-Mail an Frau Santona, Herrn Easterbrook und Herrn Hicks, um den Namen ihres Anwalts zu erfragen. Keine Antwort.
2016-08-17 um 10:03: Ich schicke eine E-Mail an Gloria Santona, Steve Easterbrook und Malcolm Hicks mit der Bitte, den laufenden Betrug in Irland sofort zu stoppen. Allen & Overy besuchte meine Websites erneut.
2016-10-05 um 22:07: Ich schicke eine E-Mail an Steve Easterbrook, Gloria Santona und Malcolm Hicks, um sie davon zu überzeugen, dass auch ihre Gewinnspiele in Australien, Neuseeland und Kanada illegal sind.
2016-10-24 um 17:03: WICHTIG: MCDONALD’S FRANCE BETRÜGT WEITERHIN VERBRAUCHER IN FRANKREICH, UND DIE MCDONALD’S CORPORATION DULDET DIES WEITERHIN – EIN MUSTER VON RACKETEERING-AKTIVITÄTEN. Ab diesem Datum werde ich mehrere E-Mails an Führungskräfte von McDonald’s schicken, sowohl aus Frankreich als auch aus den USA, und auch an Malcolm Hicks, der in London sitzt, um sie vor der Illegalität ihrer Ausgabe des Monopoly-Gewinnspiels von 2016 in Frankreich zu warnen. WICHTIG: Diese Ausgabe unterschied sich radikal von der vorherigen. Es ist wie ein völlig neues Konzept. ABER SIE WAR TROTZDEM SEHR BETRÜGERISCH! Genehmigt vom selben huissier de justice (=> FCPA).
2016-11-24 um 01:15: Ich erhalte eine E-Mail von Twitter, die mich informiert, dass Gloria Santona mir jetzt auf Twitter folgt. Dadurch entsteht ein direkter Kommunikationskanal zwischen mir und ihr. Ich beginne, ihr zu schreiben, aber sie blockiert mich schließlich. Es ist ein wichtiger Beleg, denn sie nimmt Kontakt mit einem ihrer Opfer auf: mir. Hatte sie Reue?
2017-02-14 um 23:21: WICHTIG: ERSTE UND LETZTE WARNUNG IN BEZUG AUF DAS SWEEPSTAKE-SPIEL MONOPOLY IN DEN USA: Ich schicke eine E-Mail an die Führungskräfte der McDonald’s Corporation, aber auch an den CEO von McDonald’s USA, Chris Kempczinski, den späteren CEO der McDonald’s Corporation. Ich informiere sie, dass nach meiner Auffassung das Monopoly-Gewinnspiel in den Vereinigten Staaten illegal ist. Wenn ich mich nicht irre, würde das Monopoly-Gewinnspiel nach dieser förmlichen Mahnung in den Vereinigten Staaten nie wieder stattfinden. Das mag ein Zufall sein. Es könnte aber auch bedeuten, dass Herr Kempczinski sehr gewissenhaft war. Es könnte potenziell sehr wichtig sein.
2017-10-31 um 15:47: WICHTIG: MCDONALD’S FRANCE BETRÜGT WEITERHIN VERBRAUCHER IN FRANKREICH, UND DIE MCDONALD’S CORPORATION DULDET DIES WEITERHIN – EIN MUSTER VON RACKETEERING-AKTIVITÄTEN: Ich schicke eine E-Mail an Steve Easterbrook, Jerry Krulewitch (der zu diesem Zeitpunkt neue General Counsel der McDonald’s Corporation war, nachdem Frau Santona gegangen war), und Malcolm Hicks, um sie vor der Illegalität der Ausgabe des Monopoly in Frankreich von 2017 zu warnen. Aber sie unterbanden sie nicht. Sie duldeten den Betrug, der sich von 2016 leicht unterschied.
2019-09-27: WICHTIG: Ein in Frankreich sehr bekannter Anti-Korruptionsverband, Anticor, bestätigt mir, dass gewählte Amtsträger nach der französischen Strafprozessordnung (Code de procédure pénale) die gesetzliche Pflicht haben, die Straftaten, von denen sie Kenntnis erhalten, zu melden. Zuvor hatte ich an den französischen Amtsträger Herrn Cédric VILLANI geschrieben, der Fields-Medaillengewinner ist (der Nobelpreis der Mathematik), um ihn zu bitten, zu bestätigen, dass meine Behauptungen, McDonald’s habe Betrug begangen, zutreffen. Sein Kommunikationsdirektor Philippe Mouricou übte enormen Druck auf mich aus und verlangte, dass ich meine Websites schließe und Villanis Namen nicht im Zusammenhang mit diesem Betrug erwähne. Er warf mir außerdem vor, dieselben Methoden wie McDonald’s anzuwenden, was mich fragen lässt: Wurde Herr Villani von McDonald’s unter Druck gesetzt? (=> FCPA)
Etwa zu dieser Zeit habe ich außerdem den François Molins öffentlich herausgefordert, der damals « Procureur Général près la Cour de Cassation » (Generalstaatsanwalt am Kassationsgerichtshof) geworden war. Ich hatte den Domainnamen FrancoisMolins.com registriert (nicht-offizielle Website über Herrn Molins), auf der ich offene Briefe an ihn veröffentlichte. Ich sagte ihm öffentlich, dass er, falls er weiter so tue, als seien die Handlungen von McDonald’s keine schweren Betrügereien, entweder gefährlich inkompetent oder korrumpiert sei. Viele amtliche/rechtliche/öffentliche Dokumente in verschiedenen französischen Gerichten wurden verfälscht, darunter ein Empfangsnachweis, der persönlich von Herrn Molins bearbeitet wurde! (Ich unterstelle ihm nicht, das Dokument gefälscht zu haben, aber es ist eine Tatsache, dass verschiedene Dokumente verfälscht wurden, und das ist äußerst beunruhigend, wenn man bedenkt, dass wir es hier mit einem der größten Betrugsfälle der Geschichte zu tun haben.)
2019-11-04: Der CEO der McDonald’s Corporation, Steve Easterbrook, wird wegen einer nicht-körperlichen einvernehmlichen Beziehung entlassen.
2020-08-10: McDonald’s verklagt den früheren CEO Steve Easterbrook und wirft ihm Lüge und Betrug vor. Ihm wird außerdem vorgeworfen, Beweise vernichtet zu haben: „McDonald’s-Anwälte hatten die E-Mails bei der ersten Untersuchung nicht gefunden, weil Herr Easterbrook sie von seinem Telefon gelöscht hatte, so das Unternehmen.“ (Quelle: NYTimes 2020-08-10). „Dieser Vorwurf hat nun einen seltenen öffentlichen Krieg zwischen einem großen Unternehmen und seinem früheren Chef entfacht: McDonald’s reichte am Montag eine Klage gegen Herrn Easterbrook ein, in der ihm Lüge, Verschleierung von Beweismitteln und Betrug vorgeworfen werden.“
2021-07-02: In einem Interview mit der NYTimes antwortet Herr Kempczinski auf die Frage „What was your relationship with Steve like before everything happened, and how is it now?“ („Wie war Ihre Beziehung zu Steve, bevor alles geschah, und wie ist sie heute?“): „Steve brought me into the company, so there’s certainly gratitude. […] How it unfolded was obviously disorienting and disappointing and upsetting […]. But there was also that sense of: I know his family. I know his kids.“ („Steve hat mich ins Unternehmen geholt, deshalb gibt es auf jeden Fall Dankbarkeit. […] Wie sich alles entwickelte, war offensichtlich verwirrend, enttäuschend und verstörend […]. Aber da war auch dieses Gefühl: Ich kenne seine Familie. Ich kenne seine Kinder.“) Easterbrook und Kempczinski standen sich sehr, sehr nahe.
Nur eine ernsthafte und unparteiische strafrechtliche Ermittlung kann klären, was tatsächlich geschehen ist. Ich habe jedoch das Gefühl, dass seit vielen Jahren eine mächtige unsichtbare Hand McDonald’s France schützt. Es ist unmöglich, in 2 Seiten zu fassen, was in Frankreich geschehen ist. Entweder sind die französischen Behörden gefährlich inkompetent, oder sie sind korrumpiert. Und das eine schließt das andere nicht unbedingt aus. Viele öffentliche/rechtliche/gerichtliche Dokumente wurden gefälscht/manipuliert. Kein Justizsystem kann so inkompetent sein. Ich verlange Zeugenschutz, Schutz vor den französischen Behörden.
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